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Unser Team stellt sich vor

Zahnarzt Stephanie Dreher Friedrichsdorf

Stephanie Dreher
Zahnärztin

Frau Grosspietsch Zahnarzt Dreher Friedrichsdorf

Frau Großpietsch
Rezeption & Praxismanagement

Anna Lienert
Tiffany Sana
Melanie Neiter

Parodontologie

Ein gesunder Zahnhalteapparat (Parodontium) ist nicht selbstverständlich. Die meisten Erwachsenen leiden unter schmerzhaft entzündetem Zahnfleisch. Es sind schon leichte Schwellungen oder Empfindlichkeiten, die eine beginnende Erkrankung andeuten. Manch einer mag dies auf die leichte Schulter nehmen, doch hinter dieser Parodontitis genannten Erkrankung verbirgt sich eine Gefahr für den gesamten Organismus.

Parodontologie wird die Wissenschaft genannt, die sich mit diesem Krankheitsbild befasst. Dank mikrobiologischer Untersuchungen können wir bakterielle Erkrankungen schon im Frühstadium erkennen – zu einem Zeitpunkt, an dem Beläge bereits Entzündungen im Mundraum verursacht haben, der Patient das aber noch nicht wahrnimmt. Nach der Diagnose reinigen wir die Zahnfleischtaschen schonend. Bei rechtzeitiger Behandlung können wir so verhindern, dass der Kieferknochen sich zurückbildet. Im Einzelfall rekonstruieren wir zusätzlich die Knochensubstanz.

Wer einmal von Entzündungen des Zahnfleisches betroffen war, ist meist weiterhin gefährdet. Dieses Risiko macht es notwendig, dass auf eine erfolgreich abgeschlossene Behandlung eine Erhaltungstherapie folgt: Regelmäßige Professionelle Zahnreinigungen (PZR) ergänzen die häusliche Zahnpflege.

  • systematische Zahnfleischbehandlung
  • Antiseptikum-Chip
  • Behandlung von akuter Parodontitis
  • Keimspektrumbestimmung mittels DNA-Sondentest

Behandlung mit Schmelz-Matrix-Proteinen

Schmelz-Matrix-Proteine enthalten Eiweißstoffe, die während der Schmelzbildungsphase von Zähnen und Zahnhalteapparat von Bedeutung sind. Die Proteine werden in Gel-Form auf die Wurzel aufgetragen. In der Folge entsteht ein Eiweißgerüst als Grundlage für die Wanderung und Anheftung parodontaler Zellen. Im Heilungsverlauf bilden sich neuer Wurzelzement und Knochen mit dazwischen liegenden funktionellen Zahnhaltefasern. Bei tiefen Knochentaschen wird eine Defektauffüllung von 60 bis 70 Prozent erreicht.